Posaunenwerk der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

Das Posaunenwerk der Ev.-luth. Landeskirche Hannover ist ein Arbeitsbereich im Michaeliskloster Hildesheim und repräsentiert eine der ältesten „Laienbewegungen“ unserer Landeskirche.

Profile-small

Chorleiter*in gesucht

Der Posaunenchor der Ev.-luth. Kirchengemeinde Erichshagen (Nienburg) sucht zum 01.03.2019 eine/n Chorleiter/in.

Die unbefristete Stelle umfasst 3,5 Wochenstunden. Die Bezahlung erfolgt nach TV-L in der Fassung der DienstVO. Die mit der Stelle verbundene Aufgabe erfordert die Mitgliedschaft in der Ev.-luth. Kirche. Die Wochenstunden verteilen sich nach Absprache auf wöchentliche Chorproben, in der Regel außerhalb der Schulferien und auf Einsätze zu Gottesdiensten und Festen. 

Der Posaunenchor besteht aus 16 Bläserinnen und Bläser aller Altersgruppen. In zwei Anfängergruppen werden seit 2 Jahren Jungbläser (Erwachsene und Kinder) unterrichtet. Der bisherige Chorleiter, der die Chorleitung aus beruflichen Gründen abgibt, bietet an, in Absprache mit der/dem neuen Chorleiter/in diesen Unterricht fortzusetzen. Außerdem ist er bereit, Vertretungen bei Einsätzen und Chorproben zu übernehmen.


Wir bieten einen guten Bestand an gepflegten Instrumenten, schöne Probenräume im Gemeindehaus, eine über 250 Jahre alte bäuerliche Fachwerkkirche und gute Unterstützung durch Kirchenvorstand und Pfarramt. Wir freuen uns auf eine/n Chorleiter/in – gerne auch eine/n frisch Ausgebildete/n – mit Chorleiterschein (und wenn der noch fehlt - nach Absprache) und Freude an der Bläserarbeit mitten in einer Kirchengemeinde.


Erichshagen ist ein Ortsteil der Stadt Nienburg (3km vom Zentrum entfernt). Nienburg, an der B6 gelegen, ist über den Bahnhof gut auch aus den Richtungen Hannover und Bremen zu erreichen.


Für Informationen und Fragen:
Pastor Andreas Iber, 05021-889605, Andreas.Iber@evlka.de

www.kirche-erichshagen.de; https://posaunenchor-erichshagen.wir-e.de/aktuelles
Bewerbung (gerne auch per Email) bitte bis zum 31.01.2019 an die Ev.-luth. Corvinus-Kirchengemeinde, Wiesengrund 31, 31582 Nienburg


Profile-small

Chorleiter*in gesucht

Der Posaunenchor der Ev.-luth. St. Petri- Kirchengemeinde in Hannover-Döhren sucht ab dem 01.02.2019 eine/n Chorleiter/in für die musikalische Leitung.

Die Stelle umfasst 3,50 Wochenstunden (zurzeit 9,09% einer Vollzeitstelle). Die Bezahlung erfolgt je nach Vorliegen der Voraussetzungen nach dem TV-L in der Fassung der DienstVO oder auf Honorarbasis. Die mit der Stelle verbundene Aufgabe erfordert die Mitgliedschaft in einer der Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland.    

Der Posaunenchor besteht derzeit aus 8 engagierten Bläser-/innen aller Altersgruppen sowie einer kleinen Jungbläsergruppe, die begleitet werden möchte bei ihrem Hineinwachsen in den „großen“ Chor. Wir bereiten Gottesdienste vor und treten gelegentlich bei Festen in der Gemeinde und im Stadtteil auf. Unser Repertoire umfasst dementsprechend neben Chorälen und freien Bläserstücken u.a. auch Volkslieder sowie bekannte Werke aus Jazz, Pop und Filmmusik.
 
Wir suchen eine/n Chorleiter/in, die/der ein Blechblasinstrument beherrscht, Erfahrung in der Bläserarbeit hat, möglichst einen Chorleiterschein besitzt und Lust hat, den Posaunenchor bei seiner musikalischen Weiterentwicklung zu unterstützen. Organisatorisches, wie zum Beispiel Terminplanungen und Absprachen, können gern von Chormitgliedern übernommen werden.
 
Die Kirchengemeinde liegt im Stadtteil Döhren und verfügt über eine sehr gute ÖPNV-Anbindung.
 
Nähere Informationen erhalten Sie bei: 
 
Claudia Fehrens (Stellv. KV-Vorsitzende) Tel.: 0176 398 737 01
und bei Pastorin Rita Klindworth Tel.: 0511 359 70 21

Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 15.01.2019 an die Ev.-luth. St. Petri Kirchengemeinde, z.Hd. Frau Claudia Fehrens, Am Lindenhofe 19, 30519 Hannover oder per E-Mail: KG.Petri.Hannover@evlka.de
1437645759.xs_thumb-

Der Hügel klingt wieder

Lebendiger Adventskalender mit Bläser-Fashmop am 23.12., um 18 Uhr vor St. Michael.
Zum Ausklang der Adventszeit laden der Posaunenchor St. Michael undosaunenchor und das Posaunenwerk zu einem großen Musizieren und Singen unter freiem Himmel auf dem Platz vor der Michaeliskirche ein. Bläserinnen und Bläser von Nah oder Fern sind herzlich eingeladen, daran mitzuwirken und sich dem Michaelisposaunenchor anzuschließen.
Bläser sammeln sich bereits ab 17:30 Uhr. Um 18:00 Uhr öffnet dann symbolisch mit dem Glockenläuten das vorletztes Türchen des Lebendigen Adventskalenders.

Landessuperintendent Eckhard Gorka und Mirko Peisert, Superintendent des Kirchenkreises Hildesheim-Sarstedt, begrüßen alle Anwesdenden vor der erleuchteten Kirche.
Gemeinsam lassen wir die schönsten Weihnachts- und Adventslieder erklingen, unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Helmut Langenbruch.

„Wir wollen eine Tradition aufgreifen, die vor der Dresdner Frauenkirche schon lange besteht“, so Marianne Gorka, Landesposaunenpastorin aus Hildesheim. In der sächsischen Hauptstadt mit ihrem berühmten Weihnachtsmarkt trafen sich hunderte von Menschen zum stimmungsvollen Singen schon vor der Ruine der Frauenkirche. Von Jahr zu Jahr wird der Brauch beliebter, jetzt vor der wiederaufgebauten Kirche. Ähnlich wie in Dresden werden auch in Hildesheim zwischen den Liedern kurze weihnachtliche Texte und Gedanken zu hören sein. Eckhard Gorka und Mirko Peisert werden sie vortragen. Die beiden Geistlichen freuen sich auf das Mitsing und Mitspiel-Open-Air.
Für alle, die mitsingen wollen, wird es Liedblätter geben. Bläserinnen und Bläser bringen bitte das Choralbuch mit. Handys und Notenständerbeleuchtungen sind von Vorteil. Für Glühwein und mehr ist gesorgt durch das Team der Michaelisgemeinde, mit Unterstützung der Stiftung St. Michael.


1544016701.medium

Bild: R. Schrötke

1437645759.xs_thumb-
Tag der Posaunenchöre wird in Niedersachsen zum ersten Mal ökumenisch gefeiert. Ökumenischer Gottesdienst mit Tauferinnerung am Sonnabend

18. März um 18:00 Uhr in der Michaeliskirche Hildesheim

Was wären die Gottesdienste zu Weihnachten oder Ostern ohne den festlichen Klang der Posaunen und Trompeten. Egal ob zu den christlichen Hochfesten oder zum normalen Gottesdienst, immer ist es etwas Besonderes, wenn neben der Orgel die strahlenden Töne der Blechbläser zu hören sind. Ohne die vielen Ehrenamtlichen, die sich in den Posaunenchören der Kirchengemeinden engagieren, würde ein wichtiges und klangvolles Element in der Kirche fehlen. „Musik wird störend oft empfunden, dieweil sie mit Geräusch verbunden“ schreibt Wilhelm Busch. Um aus den Geräuschen, die ein kraftvolles Hineinpusten in eine Metallröhre erzeugt, aber einen Wohlklang aus Musik zu formen, braucht es viel Übung, häufige Proben und die Geduld, ein Instrument richtig zu erlernen. Die Posaunenchorleiterinnen und Instrumentenlehrer müssen ihrerseits die Motivation aufbringen, Kindern, Jugendlichen und immer öfter auch Erwachsenen die Geheimnisse von Noten, Tonarten, Ansatz- und Atemtechnik zu erklären. Alle dieses liegt in den Kirchen zu größten Teilen auf den Schultern von Ehrenamtlichen.

Um sich bei diesen zu bedanken und um die Bedeutung der Posaunenchöre ins Bewusstsein der Kirchenmitglieder zu rufen, gibt es den „Tag der Posaunenchöre“ in der hannoverschen Landeskirche. Zum ersten Mal wird er in diesem Jahr als ökumenischer Bläsergottesdienst mit Tauferinnerung gefeiert werden. Am Sonnabend, 18. März um 18 Uhr geben in der Michaeliskirche Hildesheim Bläserinnen und Bläser den Auftakt für eine Reihe von Posaunengottesdiensten überall in Kirchengemeinden in Niedersachsen.

 

Unter der liturgischen Leitung des katholischen Stadtdechanten Wolfang Voges und der evangelischen Landesposaunenpastorin Marianne Gorka steht der Gottesdienst ganz im Zeichen des gemeinsamen Musizierens. Posaunenchor und Bläserkreis St. Michael werden zu hören sein. Beide treten unter der ökumenischen Leitung von Kirchenmusikdirektor Helmut Langenbruch aus Sankt Michael und Dommusikdirektor Thomas Viezens aus dem Mariendom auf. Die Tauferinnerungsfeier im Gottesdient steht dabei sinnbildlich für das, was Christinnen und Christen über die Konfessionsgrenze hinweg miteinander verbindet.

„Die Taufe ist auch der Ort, an dem wir alle in das Sterben Jesu und in seine Auferstehung ,hineingenommen‘ werden. Daher passt Tauferinnerung gut zum Sonntag Lätare, dem ,kleinen Osterfest‘ mitten in der Passionszeit“, so Marianne Gorka. „Auch wir wollen darum unseren ,Bläsersonntag‘ in dem Bewusstsein begehen, dass wir nicht für uns allein feiern. Wir feiern, was uns Christen eint und trägt: Das eine Wort Gottes und die eine Taufe“, so die Landesposaunenpastorin. Der gemeinsame Gottesdienst zeige, dass das gute Miteinander der Konfessionen in Hildesheim auch für die Kirchenmusik gelte, so Wolfgang Voges. Der katholische Geistliche unterstreicht die Signalwirkung des gemeinsamen Musizierens im Gottesdienst: „es wäre schön, wenn weitere Impulse von unserem Gottesdienst ausgehen, auch in der Kirchenmusik in evangelischen und katholischen Gemeinden vor Ort zusammenzuarbeiten. Es gibt sogar schon einige ökumenische Posaunenchöre“.





Bild: Helge Meyn-Hellberg

1437645759.xs_thumb-

Tag der Posaunenchöre 2017

„Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es VIEL FRUCHT (Joh 12, 24).

Im 500. Jubiläumsjahr der Reformation feiern wir den „Tag der Posaunenchöre“
mit einem Gottesdienst in ökumenischer Verbundenheit insbesondere zu unseren römisch-katholischen Glaubensgeschwistern. Wir regen an, zu einer gemeinsamen Tauferinnerungsfeier zusammenzukommen.

Die Taufe ist das, was uns als Christinnen und Christen über die Konfessionsgrenze hinweg miteinander verbindet. Die Taufe ist auch der Ort, an dem wir alle in das Sterben Jesu und in seine Auferstehung „hineingenommen“ werden. Daher passt Tauferinnerung gut zum Sonntag Lätare, dem „kleinen Osterfest“ mitten in der Passionszeit. In der Taufe wächst neues Leben in und mit Christus, und zwar über den Tod hinaus. In der Gemeinschaft der Posaunenchöre spielen wir dafür und tragen eben diese Botschaft durch unseren Klang in die Gemeinden. Auch das ist eine Frucht unseres Glaubens, für den wir stehen.

Der Entwurf ist mit wenigen Anpassungen auch als ein Gottesdienst z.B. am Ostermontag oder an Pfingsten denkbar, an Feiertagen also, an denen vielleicht ohnehin Gottesdienste in ökumenischer Verbundenheit stattfinden.

Auch ohne Posaunenchor ist dieser Entwurf leicht umzusetzen. So haben alle Pfarrämter etwas davon.

In jedem Fall ist er gedacht als ein Gottesdienst, an dem mehrere Personen mitwirken, verschiedene Sprecher können sich die Texte aufteilen. In manchen Gemeinden werden auch die gesprochenen Parts komplett von Bläserinnen und Bläsern übernommen - zur Nachahmung nur zu empfehlen.

2017 jährt sich die Veröffentlichung der 95 Thesen Martin Luthers gegen den Ablasshandel zum 500. Mal. Dieses als Thesenanschlag in die Geschichte eingegangene Ereignis gilt als der Startsignal der Reformation. Dass sich in Folge dessen die reformatorischen Gedanken zu einer eigenen Konfession entwickelten, was schließlich ganz zur Abspaltung von der römisch-katholischen Kirche führte, lag ganz und gar nicht in Luthers Absicht. Umso bewusster soll dieses kommende Reformationsjubiläum von Offenheit, Freiheit und Ökumene geprägt sein. Auch wir wollen darum unseren „Bläsersonntag“ in dem Bewusstsein begehen, wir feiern nicht für uns allein. Wir feiern, was uns Christen eint und trägt: Das eine Wort Gottes und die eine Taufe.

Mit diesem Entwurf stellen wir zugleich das Liederbuch zum Reformationssommer 2017 vor. „FreiTöne“ heißt es und bietet neben etlichen bekannten und lieb gewordenen Liedern aus „LebensWeisen“ und Evangelischem Gesangbuch viele, viele schöne neue Reformations- und Glaubenslieder, die sich zu entdecken lohnen. Es ist das Liederbuch der Kirchentage dieses Jubiläumsjahres. Wir meinen, es lohnt sich auch über diese Zeit hinaus für Gemeinden zur Anschaffung. Gleiches gilt für das dazu gehörige Bläserbegleitheft. Wir haben einige Lieder daraus im Gottesdienstablauf vorgeschlagen (eines auch mit neuem Text und bekannter EG-Melodie).  Mit Ihnen haben wir zudem ein entsprechendes Liedblatt für die Gemeinde erstellt, dass für Ihren Gottesdienst als Kopiervorlage dienen kann. Posaunenchöre, die an den Chorsätzen interessiert sind, müssten sich das Notenheft bestellen (Bärenreiter Verlag).

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich gern an uns im Posaunenwerk.

Allen, die den Tag der Posaunenchöre mit ihrem Bläser-Gottesdienst zur Geltung bringen, sage ich von Herzen Dank. 

Wir danken unserer Landeskirche, die den Sonntag Lätare als „Tag der Posaunenchöre“ ermöglicht und dafür in diesem Jahr erneut eine landeskirchliche Kollekte eingesetzt hat. Sie kommt in voller Höhe der „Stiftung Posaunenwerk“ zugute und damit auch jedem Posaunenchor zur Förderung von Projekten und besonderen Maßnahmen, insbesondere mit Kindern und Jugendlichen oder auch erwachsenen Nachwuchsbläsern. Für diese Kollekte sagen wir auch im Namen des Fördervereins- und Stiftungsvorstandes schon hier ganz herzlichen Dank.

So  wünschen wir allen miteinander einen segensreichen Gottesdienst und schönen Tag der Posaunenchöre. SOLI DEO GLORIA.

Einen Hinweis zum Schluss:

Das Bläserheft zum Liederbuch Freitöne ist - anders als gedacht - leider noch nicht erschienen. Es soll aber in Kürze herauskommen. Da müssen wir also noch um Geduld bitten.
Das Liederbuch ist zu beziehen beim Kirchentags-Shop unter kirchentag.de/shop sowie über den Versand der EKD per Mail an: versand@ekd.de oder Telefon: 0511/2796-460.

Dokument: Viel_Frucht_Begleit... (PDF)
1437645759.xs_thumb-

Ein Licht in die Welt hinaustragen

Konzert des Kreisposaunenchores Harzer Land: 200 Euro für den guten Zweck

Weihnachtslieder im Januar? Wieso nicht! Findet zumindest der Kreisposaunenchor Harzer Land. Bereits im fünften Jahr gab er am Sonntag in der St. Alexander-Kirche in Willershausen eine „Weihnachtliche Serenade“ zum Besten. Und mit Weihnachten ist das schließlich so eine Auslegungssache: Die einen machen sich schon Monate vorher Gedanken um die passenden Geschenke für ihre Lieben, die anderen hetzen unnötigerweise am Morgen des Heiligen Abend durch die Stadt. So ist es auch eine Ansicht, dass Weihnachten am 24. Dezember beginnt und an Maria Lichtmess am 2. Februar endet. „Wir leben noch in der Weihnachtszeit – und gleichzeitig ist dies der erste Gottesdienst in Willershausen in diesem Jahr. Möge Gott uns durch ein gutes Jahr 2017 begleiten“, kündigte Pastor Michael Falk den zahlreichen Zuhörern in der mit Kerzen stimmungsvoll beleuchteten Kirche an. Es folgten weihnachtliche, aber auch freie Stücke des Kreisposaunenchores, die eine besonders festliche Atmosphäre verströmten. Auch die Gemeinde war zum Mitwirken eingeladen – so wurden „Vom Himmel hoch da komm ich her“, „Tochter Zion“ und einige andere Lieder gemeinsam gesungen und vom Posaunenchor begleitet. Manchmal war auch nur der melodische Klang der Gemeindestimmen, begleitet von der Orgel, zu vernehmen. Pastor Michael Falk und einige Konfirmanden unterstrichen diese besondere Atmosphäre mit der Epistellesung, in der es um Nächstenliebe und Gastfreundschaft ging. „Im Oberharz wütet ein Schneesturm und wir sitzen hier gemütlich in der warmen Kirche. Wir werden das Licht in die Welt hinaustragen“, verkündete der Leiter des Kirchenkreisposaunenchores, Andreas Bücher aus Lerbach, dessen „Mitstreiter“ aus den unterschiedlichsten Orten des Kirchenkreises stammen und dringend Nachwuchs suchen. Denn die Arbeit der Posaunenchöre werde zunehmend schwieriger. Im vergangenen Jahr haben im Kirchenkreis Harzer Land zwei Chöre ihren Übungsbetrieb mangels Musiker eingestellt.

Das Konzert für den guten Zweck jedenfalls zauberte eine besondere musikalische (Weihnachts-) Stimmung, die noch lange nachklingen möge. Durch die freiwilligen Spenden wird die Weihnachtsspende des Landesposaunenwerks Hannover für die Vuga Bible School in Tansania mit 200 Euro unterstützt. „Tagsüber studieren die Menschen dort, abends müssen sie losgehen und weite Wege auf sich nehmen, um Wasser zu holen. Wir wollen ihnen das Leben zumindest ein wenig erleichtern“, erklärte Andreas Bücher. Wer Interesse hat, sich als Neu- oder Wiedereinsteiger an der Familie Posaunenchor zu beteiligen, möge sich gerne bei ihm unter Tel. 05522/76171 oder den Chorleitern der Gemeinden melden. Die Chöre bilden in der Regel selber aus und können dazu auch Instrumente wie Noten kostengünstig zur Verfügung stellen.





1484729671.medium

Bild: M.Spillner, Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit Harzer Land

1437645759.xs_thumb-

Kreisposaunenchor Harzer-Land

Konzert in Willershausen
Alle Jahre wieder: Besinnliche Texte und weihnachtliche Musik werden sich
am Sonntag, dem 15. Januar, in einer guten Stunde Konzertdauer
abwechseln, wenn der Kreisposaunenchor des Kirchenkreises Harzer Land
ab 18 Uhr zu seiner Weihnachtlichen Serenade in die St. Alexander-Kirche,
Am Kirchberg in Willershausen einlädt.
„Auch freie Musik wird zu hören sein“, kündigt Kreisposaunenchorleiter Andreas Bücher an. Nachdem der Kreisposaunenchor im Februar 2014 in Willershausen zur Lichtmess gespielt hatte, wurde er gebeten, auch das Jubiläum zum 150. Geburtstag ihres Gemeindehauses im August 2016 mit zu gestalten. „Leider hat das aber
wegen terminlichen Konflikten nicht geklappt. Da die Gemeinde uns so lieb
gebeten hat und uns allen der nur mit Kerzen beleuchtete Gottesdienst noch
in beeindruckender Weise in Erinnerung war, sind wir von dem Plan, jedes
Jahr an anderer Stelle zu spielen, für 2017 abgewichen und kehren nun sehr
gerne an diesen Ort zurück“, erklärt der Chorleiter. 2018 wird die Reise dann
aber an neue Orte fortgesetzt.

Wie immer wird kein Eintrittsgeld erhoben,aber die Musiker möchten sich wieder an der Weihnachtspende des Michaeliskloster Hildesheim, Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik, beteiligen. Dieses Jahr sollen vier Wassertanks im Wert von 2600 Euro für die Vuga Bible School in Tansania angeschafft werden.

1437645759.xs_thumb-

Ein Hoch auf uns!

Bischöfliches Halleluja auf Posaunenchöre


In dieser Woche tagt die 25. Landessynode unserer Kirche in ihrer VII. Tagung.

Im Mittelpunkt dieser Tagung stehen Beratungen zum Schwerpunktthema "Frieden.

Von Bedeutung sind aber auch die Beratung der Landeskirchensteuerbeschlüsse und des Haushaltsplanes für die Jahre 2017 und 2018 sowie der Bericht des Landesbischofs.

In Erinnerung an besondere Situationen und zur Würdigung bestimmter Menschen oder Gruppen spricht der Bischof am Ende seines Berichts jeweils besonderes Lob aus, sein persönliches „Halleluja“.

Dieses Mal gilt das Lob u.a. den Posaunenchören -  Zitat:

„Posaunen in Middels und anderswo

[…] Der Gottesdienst in Ostfriesland in Middels war vorüber, und so saß man in der Gemeinde in kleiner Runde zu einem Tee im Anschluss zusammen. Ich teilte meine „Teegemeinschaft“ mit fünf Ostfriesen, die fast alle aus Middels oder einem Nachbarort stammten. Schnell kam ich ins Gespräch mit Heiko Müller aus Moordorf. 80 Jahre alt und rüstig, er hatte fröhlich mitmusiziert. Seit 1992 spielt er im Posaunenchor in Middels, nachdem er bereits von 1950 bis 1992 in Moordorf mitspielte und teilweise auch den Chor leitete. Doch leider ging der Chor dort ein. Doch in Middels wird noch – wie ich unmittelbar vorher gehört und erlebt hatte – fröhlich in großer Runde Trompete, Posaune, Tenorhorn und Tuba geblasen. Soll man beschreiben, was „typisch evangelisch“ ist, dann gehören die Posaunenchöre auf jeden Fall dazu. Posaunenchöre sind eine der ältesten „Laienbewegungen“ unserer Landeskirche. Vielen bieten sie die Möglichkeit, Noten zu lesen und ein Instrument spielen zu lernen, ohne Kosten. Rund 13.000 ehrenamtliche Bläserinnen und Bläser sind in der Landeskirche in 670 Chören, in Kreisverbänden und im Posaunenwerk zusammengeschlossen. Für Heiko Müller, der seit mehr als 65 Jahren bläst, und die 12.999 anderen mein zweites Halleluja.“

Auch in den weiteren Teilen ist der Bericht lohnend zu lesen. Landesbischof Meister beleuchtet darin das Thema Populismus aus verschiedenen Perspektiven und nimmt dazu Stellung. Lesen Sie hier:

Bericht des Landesbischofs zur VII. Tagung der 25. Landessynode der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers.


1479975985.medium

Bild: Jens Schulze

1437645759.xs_thumb-
Eine Mitteilung für die morgen stattfindende Vertreter- und Jahresversammlung:

Sie findet wie geplant statt, aber leider ist der Referent Prof. Christian Sprenger erkrankt. Er war für zwei Einheiten am Nachmittag geplant. Wir werden stattdessen ein Ersatzprogramm anbieten, überwiegend mit der neuen Literatur von Christian Sprenger. Es lohnt sich also trotzdem.

1437645759.xs_thumb-
1474893092.medium_hor

Bild: www.genesis-brass.de

Treffpunkt Blech - Jahrestreffen des Posaunenwerks

Sa., 05. November in Hameln

Gemeindezentrum Brucknerstr.

Martin-Luther-Kirchengemeinde

Brucknerstr./Schillerstr. 19 (Kirche)

31785 Hameln.

Wir freuen auf Christian Sprenger, künstlerischer Leiter und Initiator des „genesis-brass“ Ensemble, der auch als Komponist und Arrangeur bekannt ist. In zwei „Workshops“ steht der Nachmittag ganz im Zeichen seiner Musik und unter seiner Leitung beim "Komponistenportrait".

Vormittags geben wir aktuelle Informationen, z.B. zu den kommenden Kirchentagen im Reformationsjubiläumsjahr 2017, aber auch schon zum nächsten Landesposaunenfest 2018. Wir schauen noch einmal gemeinsam auf den Posaunentag in Dresden zurück und berichten von Themen, die uns am Herzen liegen.

Zwischendurch bleibt in Kaffee- und Mittagspause aber auch Zeit für gegenseitige Begegnung, Wiedersehen oder Kennenlernen.

Zur Begrüßung laden wir wieder alle ein zum play along bereits ab 9:00 Uhr. Je nach Ankommen und wie Sie mögen, reihen Sie sich einfach nach und nach in den Chor ein und spielen mit. Die dafür benötigten Noten sind das Gloria 2016  und das Choralbuch. Gemeinsamer Beginn des Treffens ist um 9:45 Uhr mit einer Andacht, musikalisch getragen vom Ensemble der Landesposaunenwarte. Am Ende schließen wir mit einem Reisesegen um 16 Uhr.

Wir bitten Sie, sich bis zum 20. Oktober 2016 bei uns anzumelden. Die Anmeldung kann auch per Mail erfolgen. Der Tagungsbeitrag beträgt 10,- EUR/Person

Herzlich Willkommen zum Jahrestreffen
Weitere Posts anzeigen